Jan 30 2009

HOWTO: USB-Stick verschlüsselt

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Obwohl es viele Anleitungen hierzu gibt, auch noch einmal:

Rauskriegen, wo der USB-Stick gemountet wird, hier im Beispiel /dev/sdb1. Anschließend unmounten.


cryptsetup -c aes-cbc-essiv:sha256 -y -s 256 luksFormat /dev/sdb1

Dann überlegen, wie der Stick später mal gemappt werden soll (unter /dev/mapper). Im Beispiel soll das dann /dev/mapper/usbstick heissen.


cryptsetup luksOpen /dev/sdb1 usbstick
mke2fs -j -L "USBStick" -m 0 /dev/mapper/usbstick

Stick vom Rechner ziehen und wieder anstecken. Gnome fragt sogar nach der Passphrase und mounted den Stick automatisch.

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Jan 24 2009

Müllmann-Lied

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Die Seite der Sendung mit der Maus birgt noch eine Perle, deren Beurteilung ich mir nicht erlaube.

http://www.wdrmaus.de/lachgeschichten/lieder/muellmaennerlied.php5

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Jan 17 2009

Network Storage

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Nach langer Überlegung habe ich mir, auch als Ersatz für ein Laptop, welches den Platz einer 250 GB USB1.1 Festplatte zur Verfügung stellt, ein QNAP TS 109 II zugelegt. Der erste Eindruck ist schon nicht schlecht. Einbau der dazugekauften Platte war wirklich einfach und gut vorbereitet. Das Einrichten ansich war dann nicht mehr ganz so einfach, weil man zunächst ein Windows braucht.

Später stellte sich heraus, dass ich das nicht gebraucht hätte. Nach kurzer Überlegung ersetzte ich das mitgelieferte Betriebssystem durch Debian Lenny. Die Anleitung hierzu ist wirklic sehr gut. Persönlich fand’ ich das aufspielen des Debian auch einfacher, als die dorch recht volle Web-Oberfläche.

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Jan 16 2009

Public Key Authentifizierung und Putty

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Auf der Seite http://www.unixwiz.net/techtips/putty-openssh.html steht eben dies ganz genau beschrieben. Super!

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Jan 15 2009

Text to HTML

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Bei der Lektüre von Practical Django Projects bin ich darüber gestoplert, dass der Autor irgendeinen Text einlesen wollte und ihn dann mit einem Parser nach HTML wandeln möchte. James Bennett verwendet Markdown, was ich persönlich ein bischen gräßlich finde. Mir liegt die Mediawiki-Syntax deutlich mehr. Heute fand’ ich dann das Projekt wikimarkup, das genau das macht, was ich möchte. Schick!

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Jan 12 2009

Django: Meta-Klasse in Models

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Bei Django lassen sich die Models mit Meta-Informationen aufpeppen. Das fällt besonders ins Auge, wenn man auch das (halb-) automatische Admin-Interface nutzt. Als besonders praktisch haben sich das die beiden Einträge

verbose_name

und

verbose_name_plural

erwiesen. Diese definieren nämlich den Namen, den das Model im Admin-Interface verwenden wird. Normalerweise wird aus dem Klassennamen die Plural-Form durch Anhängen eines ‘s’ gebildet. Wenn der Name jedoch auf ‘y’ endet, hat das häßliche Ergebnisse. Der Pluran von “university” ist eben nicht “universitys”. Das biegt man mit verbose_name_plural wieder hin. Außerdem kann man das dann auch gleich internationalisieren ( _(“…”) )

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Jan 12 2009

Xorg-x11-drv-ati langsam unter Fedora?

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Irgendwie fühlte sich der Rechner langsam an. Nach einigem Suchen stellte ich fest, dass glxgears nur etwa 60 frames pro Sekunde und nicht, wie erwartet, etwa 800 Frames produzierte. Es stellte sich heraus, dass es in der driconf eine Option gibt, mit Hilfe derer der Rechner auf ein Sync-Signal am Monitor wartet, um dann das nächste Bild auszugeben. Das erklärt auch, dass nur noch 60 Bilder ausgegeben werden.

Als das abgestellt war, lief es wieder viel flüssiger, die entsprechende Option unter driconf lautet “never synchronize with vertical refresh

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Mar 12 2008

Monsanto und die Gentechnik

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Einfach wirklich unglaublich und vermutlich sehr real

http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=1939990,CmPage=1697660,scheduleId=1932934.html

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Mar 09 2008

SVN Properties — Ergänzung

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Ganz praktisch ist auch der folgende Schnipsel, um gleich allen Dateien (in diesem Fall allen mit der Endung .py) die entsprechenden svn-Eigenschaften zu verpassen.

find . -name "*.py" -exec svn propset svn:keywords "Id Author Rev Date" '{}' \;

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Mar 07 2008

SVN Properties

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Ganz praktisch ist es, in Programmquellen, die z.B. in SVN gehalten werden, die Version zu speichern. Nur will man das nicht jedes Mal selbst eintragen, wozu hat man denn einen Rechner?

Mit dem Befehl

svn propset svn:keywords "Id Author Rev Date" blah-fasel.py
sagt man seinem Subversion, dass es die Keywords $Id$, $Author$, $Rev$ und $Date$ in den Quellen durch jeweils gültige Autoren, Versionsnummern etc. ersetzen soll. Das wird immer dann erneuert, wenn die Datei “commited” wird.

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