Archive for the 'Linux' Category

Mar 22 2010

Canon PIXMA iP 2600 unter Fedora 12

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Leider wird der Drucker nicht out-of-the-box von Fedora unterstützt. Der einzige Weg, den ich schnell gefunden habe, ist, die “Treiber” von Canon herunter zu laden und sich zu installieren. Immerhin bieten die RPMs an, unter der URL http://software.canon-europe.com/software/0035256.asp

Zumindest funktioniert der Ducker damit gut und zuverlässig.

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Feb 02 2010

django-pylint

Published by mrunge under Linux,Programmieren

Nachdem ich ein bischen mit Django gearbeitet habe und auch Code-Checker verwende, habe ich django-lint gefunden.

Leider gibt es das für meine bevorzugte Linux-Distribution Fedora nicht als Paket, weswegen ich selber aktiv wurde. Der Prozess bei Fedora verläuft so, dass man das Paket baut, und dann ein Ticket im Bugtracker Bugzilla eröffnet.

Die Quellen zum Paket stehen unter der URL http://www.matthias-runge.de/fedora/django-lint-0.13-1.fc12.src.rpm aber auch das fertige Paket kann dort bezogen werden.

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Jun 12 2009

Fedora 11 und Suspend to RAM

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Leider wacht bei mir das Fedora 11 nach dem zweiten suspend-to-ram nicht mehr auf.
(https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=497067)
(https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=499047)
Der Kernel 2.6.30 scheint damit nicht so ein Problem zu haben.

http://www.matthias-runge.de/kernel-PAE-2.6.30-1.fc11.i686.rpm
http://www.matthias-runge.de/kernel-firmware-2.6.30-1.fc11.noarch.rpm

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Jan 30 2009

HOWTO: USB-Stick verschlüsselt

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Obwohl es viele Anleitungen hierzu gibt, auch noch einmal:

Rauskriegen, wo der USB-Stick gemountet wird, hier im Beispiel /dev/sdb1. Anschließend unmounten.


cryptsetup -c aes-cbc-essiv:sha256 -y -s 256 luksFormat /dev/sdb1

Dann überlegen, wie der Stick später mal gemappt werden soll (unter /dev/mapper). Im Beispiel soll das dann /dev/mapper/usbstick heissen.


cryptsetup luksOpen /dev/sdb1 usbstick
mke2fs -j -L "USBStick" -m 0 /dev/mapper/usbstick

Stick vom Rechner ziehen und wieder anstecken. Gnome fragt sogar nach der Passphrase und mounted den Stick automatisch.

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Jan 17 2009

Network Storage

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Nach langer Überlegung habe ich mir, auch als Ersatz für ein Laptop, welches den Platz einer 250 GB USB1.1 Festplatte zur Verfügung stellt, ein QNAP TS 109 II zugelegt. Der erste Eindruck ist schon nicht schlecht. Einbau der dazugekauften Platte war wirklich einfach und gut vorbereitet. Das Einrichten ansich war dann nicht mehr ganz so einfach, weil man zunächst ein Windows braucht.

Später stellte sich heraus, dass ich das nicht gebraucht hätte. Nach kurzer Überlegung ersetzte ich das mitgelieferte Betriebssystem durch Debian Lenny. Die Anleitung hierzu ist wirklic sehr gut. Persönlich fand’ ich das aufspielen des Debian auch einfacher, als die dorch recht volle Web-Oberfläche.

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Jan 12 2009

Xorg-x11-drv-ati langsam unter Fedora?

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Irgendwie fühlte sich der Rechner langsam an. Nach einigem Suchen stellte ich fest, dass glxgears nur etwa 60 frames pro Sekunde und nicht, wie erwartet, etwa 800 Frames produzierte. Es stellte sich heraus, dass es in der driconf eine Option gibt, mit Hilfe derer der Rechner auf ein Sync-Signal am Monitor wartet, um dann das nächste Bild auszugeben. Das erklärt auch, dass nur noch 60 Bilder ausgegeben werden.

Als das abgestellt war, lief es wieder viel flüssiger, die entsprechende Option unter driconf lautet “never synchronize with vertical refresh

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Sep 13 2008

Fedora Updates

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Der Titel sagt schon alles: Es gibt wieder Updates für Fedora 9 :-)

Außerdem hab’ ich gesehen, gibt es ein RPM für Django 1.0, jedoch erst als Testing. Hoffentlich kommt das auch noch für die 9er Version. Auf jeden Fall sollte man sich die folgende Seite merken:
http://docs.djangoproject.com/en/dev/releases/1.0-porting-guide/

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Apr 22 2008

Beschleunigung

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Damit sich Web-Seiten schneller anfühlen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen liefert man den Seitenquelltext gepackt über die Leitung aus:
# cat conf.d/gzip.conf
<Location>
# Insert filter
SetOutputFilter DEFLATE

# Netscape 4.x has some problems...
BrowserMatch ^Mozilla/4 gzip-only-text/html

# Netscape 4.06-4.08 have some more problems
BrowserMatch ^Mozilla/4\.0[678] no-gzip

# MSIE masquerades as Netscape, but it is fine
BrowserMatch \bMSIE !no-gzip !gzip-only-text/html
# Don't compress images
SetEnvIfNoCase Request_URI \
\.(?:gif|jpe?g|png)$ no-gzip dont-vary

# Make sure proxies don't deliver the wrong content
Header append Vary User-Agent env=!dont-vary
</Location>

Zum anderen macht es Sinn, dass einige Inhalte beim Client im Speicher gehalten werden. Man kann dies auch erzwingen. Was schon mal da ist, braucht also nicht neu geladen zu werden. Das macht man mit dem mod_expire von Apache, in etwa so:

ExpiresActive On
ExpiresDefault A300
ExpiresByType image/gif "access plus 1 weeks"
ExpiresByType image/png "access plus 1 weeks"
ExpiresByType image/jpg "access plus 1 weeks"
ExpiresByType image/jpeg "access plus 1 weeks"
ExpiresByType text/css "access plus 1 weeks"
ExpiresByType text/javascript "access pluss 1 weeks"

Dies kommt natürlich in eine Directory-Section oder in eine virtual host-section.

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Jan 11 2008

Xorg und Xrandr mit zwei Bildschrmen

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Auf dem Schreibtisch steht ein Laptop und ein Monitor. Warum also nicht den Monitor am Schleppi benutzen und damit den Desktop erweitern? Ganz einfach

In die xorg.conf die folgende Zeile einfügen (in der Screen Section):
Section "Screen"
Identifier "Screen0"
Device "Videocard0"
Monitor "Monitor0"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Viewport 0 0
Depth 24
Virtual 2680 1050 # <- hier
EndSubSection
EndSection

Dabei berechnet sich die Größe aus der Bildschirmgröße, die beide Bildschirme zusammen bilden werden, bei Schirmen nebeneinander dann die größere der beiden vertikalen Auflösungen.

xrandr -q gibt Auskunft über die angeschlossenen Monitore, mit xrandr –output VGA-1 –rightof LVDS sagt man, dass ein über VGA angeschlossener Monitor rechts vom Notebook auf dem Schreibtisch steht.

Leider hab’ ich noch nicht herausgefunden, wie man dann auch die Schriften hübsch macht, jedenfalls sehen sie anders aus als vorher.

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Nov 27 2007

Spamassassin

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Unerwünschter Mail rückt man vielleicht am ehesten mit einem strikt eingestellten Mail-Daemon und Spamassain zu Leibe.

Tell postfix to use spamassassin

In master.cf, add -o content_filter=spamassassin

# ==========================================================================
# service type  private unpriv  chroot  wakeup  maxproc command + args
#               (yes)   (yes)   (yes)   (never) (50)
# ==========================================================================
smtp      inet  n       -       -       -       -       smtpd
          -o content_filter=spamassassin

Then, at the end of the file, you must tell postfix what the content filter “spamassassin” should do. Add the following lines:

spamassassin unix -     n       n       -       -       pipe
        user=nobody argv=/usr/bin/spamc -f -e
        /usr/sbin/sendmail -oi -f ${sender} ${recipient}
 (gefunden bei http://www.hurring.com/scott/howto/postfix_spamd/ ) Sehr cool, sehr kurz.

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