Feb
02
2010
Nachdem ich ein bischen mit Django gearbeitet habe und auch Code-Checker verwende, habe ich django-lint gefunden.
Leider gibt es das für meine bevorzugte Linux-Distribution Fedora nicht als Paket, weswegen ich selber aktiv wurde. Der Prozess bei Fedora verläuft so, dass man das Paket baut, und dann ein Ticket im Bugtracker Bugzilla eröffnet.
Die Quellen zum Paket stehen unter der URL http://www.matthias-runge.de/fedora/django-lint-0.13-1.fc12.src.rpm aber auch das fertige Paket kann dort bezogen werden.
Jan
15
2009
Bei der Lektüre von Practical Django Projects bin ich darüber gestoplert, dass der Autor irgendeinen Text einlesen wollte und ihn dann mit einem Parser nach HTML wandeln möchte. James Bennett verwendet Markdown, was ich persönlich ein bischen gräßlich finde. Mir liegt die Mediawiki-Syntax deutlich mehr. Heute fand’ ich dann das Projekt wikimarkup, das genau das macht, was ich möchte. Schick!
Jan
12
2009
Bei Django lassen sich die Models mit Meta-Informationen aufpeppen. Das fällt besonders ins Auge, wenn man auch das (halb-) automatische Admin-Interface nutzt. Als besonders praktisch haben sich das die beiden Einträge
verbose_name
und
verbose_name_plural
erwiesen. Diese definieren nämlich den Namen, den das Model im Admin-Interface verwenden wird. Normalerweise wird aus dem Klassennamen die Plural-Form durch Anhängen eines ‘s’ gebildet. Wenn der Name jedoch auf ‘y’ endet, hat das häßliche Ergebnisse. Der Pluran von “university” ist eben nicht “universitys”. Das biegt man mit verbose_name_plural wieder hin. Außerdem kann man das dann auch gleich internationalisieren ( _(“…”) )