Nov
27
2007
Unerwünschter Mail rückt man vielleicht am ehesten mit einem strikt eingestellten Mail-Daemon und Spamassain zu Leibe.
Tell postfix to use spamassassin
In master.cf, add -o content_filter=spamassassin
# ==========================================================================
# service type private unpriv chroot wakeup maxproc command + args
# (yes) (yes) (yes) (never) (50)
# ==========================================================================
smtp inet n - - - - smtpd
-o content_filter=spamassassin
Then, at the end of the file, you must tell postfix what the content filter “spamassassin” should do. Add the following lines:
spamassassin unix - n n - - pipe
user=nobody argv=/usr/bin/spamc -f -e
/usr/sbin/sendmail -oi -f ${sender} ${recipient}
(gefunden bei http://www.hurring.com/scott/howto/postfix_spamd/ ) Sehr cool, sehr kurz.
Nov
10
2007
Bei einem Rechner, der auf mehrere Namen hört, lässt sich recht einfach mittels einer VirtualHost-Direktive ein sogenannter Virtueller Host einrichten. Der Web-Server unterscheidet dabei aufgrund des HTTP-Requests, welche Seite tatsächlich ausgeliefert werden soll.
Das sieht dann in etwa wie folgt aus:
NameVirtualHost *:80
<virtualhost > ServerName www.domain.tld
ServerAlias domain.tld *.domain.tld
DocumentRoot /www/domain
</virtualhost>
<virtualhost>
ServerName www.otherdomain.tld
DocumentRoot /www/otherdomain
</virtualhost>
Achtung: Man sollte tunlichst darauf achten, dass sich Bereiche von VServern nicht überschneiden. Insbesondere sollte man daran denken, wenn es mehrere VirtualHosts für ein und dieselbe Seite gibt, einen ServerAlias zu benutzen. Alles andere führt zu nicht nachvollziehbaren Fehlern.
Nov
10
2007
Am Donnerstag kam Fedora 8 heraus; der Release-Kandidat 3 ist jedoch mit der finalen Version bit-gleich. Außerdem ist Rawhide, die Entwickler-Version, bis zum Erscheinen der endgültigen Version identisch mit der Fedora-8-Version gewesen, sodass man auch vorher schon auf diese Version updaten konnte. Gesagt getan: In der Datei /etc/yum.repos.d/development.repo die Variable enable=1 gesetzt und anschließend ein yum upgrade aufgerufen. 1.1 Gig rauschen über die Leitung. So weit die Theorie. Diese Methode ist aus gutem Grund nicht von den Entwicklern unterstützt. Bei mir kam es einige Pakete vor dem Ende der Installation zu einem Stillstand. Es ging irgendwie nicht weiter. Schlussendlich hab’ ich die Kiste neu gestartet, mit dem Erfolg, dass einige Pakete in 2 Versionen (Fedora 7 und
auf dem Rechner lagen. Das lässt sich mit gezieltem suchen und rpm -e recht schnell erledigen.
Leider wacht das Notebook mit dem Fedora-Kern nicht mehr aus dem Suspend2RAM auf, was ziemlich ärgerlich ist. Was genau los ist, kann ich noch nicht sagen. Den Gnome-Power-Manager benutze ich schon seit Erscheinen nicht, da ich nach dem Suspend noch die USB-Module wieder laden muss und auch der madwifi-Treiber ist immer noch nicht suspend-fähig. Schade also!
Weiter ist mir aufgefallen, dass das usb_uhci-Modul den Prozessor zuverlässig im C2-Status hält, was für das Stromsparen schlecht ist. Entfernt man das Modul mit modprobe -r usb_uhci schläft der Prozessor weiter in C4